„Hausgemachter Selbstmord“: Wie Deutschland die Wirtschaft zerstört, 98 % der Grenzen ignoriert und seine Rolle als Friedensmacht verlor – Alice Weidels brisante Abrechnung

„Hausgemachter Selbstmord“: Wie Deutschland die Wirtschaft zerstört, 98 % der Grenzen ignoriert und seine Rolle als Friedensmacht verlor – Alice Weidels brisante Abrechnung

„Hausgemachter Selbstmord“: Wie Deutschland die Wirtschaft zerstört, 98 % der Grenzen ignoriert und seine Rolle als Friedensmacht verlor – Alice Weidels brisante Abrechnung

Berlin/Budapest. – Die deutsche Politik befindet sich in einer Schieflage, die sich nicht länger hinter wohlklingenden Phrasen verstecken lässt. Was führende Politiker in Berlin als „konjunkturelle Delle“ oder „internationale Herausforderung“ bezeichnen, ist in Wahrheit, glaubt man einer der führenden Kritikerinnen, ein „hausgemachter Selbstmord“ auf Raten. Ein kürzlich aufgetauchtes, internationales Interview mit der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel in Ungarn hat die Debatte um den Zustand Deutschlands neu entfacht. Während die deutsche Medienlandschaft das Gespräch weitgehend ignorierte, sorgte es international für Aufsehen – ein Indiz dafür, wie ungeschminkt und schonungslos die Analyse ausfiel, die in Berlin niemand hören will.

Das Gespräch, das von einem ungarischen Journalisten in Budapest geführt wurde, lieferte eine Bestandsaufnahme, die drei zentrale Pfeiler der Bundesrepublik als marode entlarvt: Die diplomatische Rolle Deutschlands in Europa, das Fundament seiner Wirtschaft und die Kontrolle über seine nationalen Grenzen. Weidel nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Sie warf der Bundesregierung in Berlin vor, die nationalen Interessen grob vernachlässigt und das Land sehenden Auges in eine existenzielle Krise geführt zu haben.

Die diplomatische Demütigung: Ein ehrlicher Makler wird gesucht

Der Schauplatz des Interviews, Budapest, war bereits selbst eine politische Kampfansage an Brüssel und Berlin. Merkwürdigerweise fänden sich an diesem Ort die drei einflussreichsten Protagonisten in der Frage des Friedens in Europa: Donald Trump, Wladimir Putin und Viktor Orbán. Die deutsche Bundesregierung? Nicht dabei. Brüssel? Komplett außen vor. Diese diplomatische Abwesenheit Deutschlands ist für Alice Weidel ein klares Signal über den Zustand der deutschen Außenpolitik und deren Glaubwürdigkeit in der internationalen Arena.

Laut Weidel wird Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán eine „sehr starke Rolle in den Friedensverhandlungen“ spielen. Der Grund dafür ist einfach: Orbán hat die Gesprächskanäle zu beiden Seiten offen gehalten und weiß, was die jeweiligen Erwartungshaltungen sind. Merz betont, dass Orbán zurecht von sich behaupten könne, ein „ehrlicher Makler“ in der Friedensvermittlung zu sein – eine Rolle, die sich Weidel dringend für die deutsche Bundesregierung gewünscht hätte, angesichts der aktuellen Entwicklungen aber unerreichbar scheint.

Die Erklärung für dieses diplomatische Versagen liegt für die AfD-Politikerin auf der Hand: Die europäischen Staaten sind nicht neutral. Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges im Februar 2022 haben sie sich „absolut einseitig verhalten“. Sie fachen die Kriegsretorik an, unterstützen die Ukraine materiell und finanziell, und haben sich in eine „Kriegswirtschaft“ hineinmanövriert. Das Ergebnis: Weder Deutschland noch die EU werden als neutrale Vermittler wahrgenommen. Weidel ging sogar so weit, auch die Schweiz in diese Kritik einzubeziehen, die ebenfalls „alles verspielt an Credits“ habe, ein ehrlicher, neutraler Mittler zu sein.

Die Tatsache, dass die wichtigsten Akteure in Budapest über das Ende des Krieges sprechen, während Berlin nicht einmal eingeladen wird, ist für Weidel mehr als eine diplomatische Schmach – es ist ein Beweis dafür, wie tief das Land im ideologischen Tunnel feststeckt und seine einstige Position als führende Friedens- und Wirtschaftsmacht in Europa verspielt hat. Die deutsche Regierung habe es versäumt, das Vertrauen beider Seiten aufrechtzuerhalten, und stehe nun isoliert an der Seitenlinie internationaler Diplomatie.

Der wirtschaftliche Zusammenbruch: 60 Firmenpleiten pro Tag

Der nächste und wohl explosivste Teil des Interviews drehte sich um die deutsche Wirtschaft, die Weidel zufolge in einem Zustand der „Verarmung weiter Bevölkerungsschichten“ steckt. Die Hoffnung, dass Deutschland bald wieder der „Motor Europas“ sein werde, ist laut Weidel nur dann realistisch, wenn die AfD in die Regierung gewählt wird. Sie versprach, dass ihre Partei in den ersten 100 Tagen mit der „unverantwortlichen Politik“ aufräumen werde, die gegen die Interessen der Industrie und des deutschen Steuerzahlers gerichtet sei.

Doch die aktuellen Zahlen sind schockierend. Weidel rechnet mit der Regierungspolitik ab und liefert eine Reihe von Fakten, die einen kalten Schauer über den Rücken jagen.

    Deutschland verzeichnete ein Negativwachstum und stecke im dritten Jahr in Folge in der Rezession – als einziges OECD-Land.

    Die Regierung rede von „konjunkturell,“ doch die Wahrheit sei, dass es sich um „politisch hausgemachte Entscheidung“ handele.

    Ursächlich dafür seien die viel zu hohen Energiekosten und das fehlende breite Energieangebot.

Die Energiepolitik der Ampelkoalition wird von Weidel als „Maschinenstürmerei“ auf Kosten der eigenen Bevölkerung bezeichnet. Besonders scharf kritisierte sie den ideologisch motivierten Ausstieg aus der Kernkraft, der bis zur Zerstörung modernster Kernkraftwerke führe. Am 25. Oktober sollen in Bayern die Kühltürme eines hochmodernen Kernkraftwerks gesprengt werden – ein Akt, den sie nur aus Geschichtsbüchern von „Maos großem Sprung nach vorne“ kenne. Der Vorwurf: Die Regierung habe ideologisch jeglichen Weg zurück verbaut.

Die Folgen dieser Politik sind verheerend für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: den Mittelstand und die Industrie. Weidel präsentierte beängstigende Insolvenzzahlen:

    Für das aktuelle Jahr werden 22.000 Insolvenzen hochgerechnet.

    Das bedeute, dass 60 Firmen pro Tag in Deutschland pleitegehen.

Diese Firmenpleiten sind kein abstraktes Problem, sondern betreffen „Zehntausende von Industriearbeitsplätzen,“ die monatlich verloren gehen. Dies ist der Hauptgrund für den Erfolg der AfD: Die Menschen spüren, dass das, was in Deutschland gemacht wird, gegen ihre „eigenen vitalen Interessen verstößt“. Sie schauen in ihr Portemonnaie und merken, dass immer weniger übrig bleibt, obwohl in vielen Familien beide Partner arbeiten. Sie kämpfen mit enormen Heizkosten, hohen Spritpreisen und der Inflation, die ihre Währung entwertet.

Die Schlussfolgerung der AfD-Spitzenkandidatin ist eine Kampfansage: „Wir werden wirklich diesen ganzen Spuk beenden“, indem die Industrie auf eine vernünftige Energieversorgung gestellt und die Grenzen gesichert werden.

Die Lüge an der Grenze: 98 % werden durchgewinkt

Das dritte zentrale Versagen, das Weidel im Interview aufzeigte, betrifft die innere Sicherheit und die Migrationspolitik. Ihrer Aussage nach ist die Migration „nach wie vor ungebremst“. Die Grenzen seien nicht gesichert, und die Bundesregierung verschleiere die wahren Zahlen vor der Bevölkerung.

Hier lieferte sie eine Zahl, die die gesamte politische Klasse unter Druck setzt: „Halten Sie sich fest: 2 % werden zurückgewiesen an unseren Grenzen“. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass 98 % der Menschen, die an den deutschen Grenzen ankommen, durchgelassen werden.

Diese Zahl steht im krassen Gegensatz zur öffentlichen Rhetorik der etablierten Parteien, die von Kontrolle, Begrenzung und Sicherung sprechen. Weidel wertete dies als einen „beinheirten Wählerbetrug“ und eine vorsätzliche Täuschung, unterstützt von den Medien. Sie kritisierte insbesondere die CDU/CSU-Politik, die in ihren Augen „genauso weitergemacht“ werde wie im Wahlkampf und die keine tatsächliche Reduktion der Zuwanderung bewirkt habe.

Die Lösung der AfD für das Problem ist radikal:

    Sicherung der Grenzen.

    Abschiebung aller „illegalen und kriminellen“ Zuwanderer in ihre Heimatländer.

    Ein Moratorium über die Einbürgerungen der letzten Jahre, insbesondere derer, die illegal über die Grenzen gekommen sind (Syrer, Iraker, Afghanen).

Weidel betonte einen fundamentalen staatsrechtlichen Punkt: Der deutsche Staat dürfe die Zusammensetzung des Staatsvolkes nicht einfach umbauen, ohne vorher die Bürger zu befragen. Ein solches Vorgehen, das ihrer Meinung nach stattfindet, sei ein „ganz großes“ Problem zum Schaden des Landes.

Orbán als Vorbild: Souveränität gegen EU-Abhängigkeit

Zum Abschluss des Interviews richtete Weidel den Blick auf den Gastgeber, Viktor Orbán, und dessen anstehende Wahl in Ungarn. Sie sprach sich „aus tiefster Überzeugung und von Herzen“ für Orbáns Wahlsieg aus, da er der „Garant für die Souveränität und die Unabhängigkeit und die Prosperität“ seines Landes sei.

Orbán habe es geschafft, international breit akzeptiert zu werden – eine Leistung, die Ungarn in den Mittelpunkt stelle. Weidel hob hervor, dass Orbán ein kluger Mann sei, der das Interesse seines Landes im Blick habe und sich für den Frieden einsetze.

Die ungarische Wahl stellte Weidel als eine Entscheidung zwischen zwei Welten dar:

    Freiheit und Souveränität, repräsentiert durch Orbán.

    Einem Kandidaten, der von internationalen NGOs und der EU „bezahlt“ und unterstützt wird, um Ungarn in die „Abhängigkeit der Europäischen Union“ zu stürzen.

Dieses Lob für Orbán dient als Spiegelbild der eigenen politischen Agenda: Deutschland müsse seine nationale Souveränität zurückgewinnen und seine eigenen vitalen Interessen wieder in den Mittelpunkt stellen, anstatt sich ideologischen Zwängen aus Brüssel oder Berlin zu beugen.

Das Fazit: Eine unbequeme Wahrheit, die die Gemüter erhitzt

Das „geheime“ Interview von Alice Weidel, das weltweit Wellen schlägt, aber in Deutschland kaum Beachtung fand, ist eine scharfe und kompromisslose Bestandsaufnahme. Die von Weidel präsentierten Fakten zur wirtschaftlichen Rezession, den Firmenpleiten und der Energiepolitik sind eine Realität, die „einfach nicht wegzudiskutieren“ ist. Der Vorwurf des „wirtschaftlichen Selbstmords auf Raten“ durch ideologische Kühlturmsprengungen und die Behauptung des „Wählerbetrugs“ durch die Verschleierung der 98-Prozent-Zahl an der Grenze sind politischer Zündstoff.

Das Drama, so Weidel, sei, dass Deutschland sehenden Auges in diese Krise laufe und politisches Vakuum schaffe, das nun andere Mächte, wie Ungarn, füllen. Die Botschaft des Interviews ist klar: Die Zeit der „Schönrederei auf Profiniveau“ ist vorbei. Das Fundament der Bundesrepublik bröckelt, und die Bürger, die jeden Morgen aufstehen und schuften, zahlen den Preis dafür.

Die Forderung, dass der Staat zuerst seine eigenen Bürger schützen und stabil halten muss, bevor er sich um den Rest der Welt kümmert, ist laut Weidel der Grundpfeiler jedes funktionierenden Staates. Die Brisanz dieses Interviews liegt in der Unbequemlichkeit dieser Forderungen, die nun international diskutiert werden, während sich die deutsche Politik taub stellt.

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