đŸ’„ Wolfgang Bosbach hĂ€lt arroganter lSLAMISTIN eine Standpauke!

schlimme Verbrechen, die verĂŒbt werden im Namen der Sheria. Wir wissen von radikalen Wanderpredigern. Gibt auch nicht viele LĂ€nder auf der Welt, die Entschuldigung so bescheuert sind solche Hasspredigten mitten in der Öffentlichkeit zu dulden. Konkrete tödliche Gefahr fĂŒr Europa in Deutschland in den letzten Jahren im Zusammenhang mit islamistischem Terror auch GlĂŒck gehabt haben, acht AnschlĂ€ge rund um die Uhr zu beobachten, damit keine schweren Straftaten begangen werden können.

 Die Gefahrenabwehr an der Grenze selber ist ausgesprochen schwierig. Nicht Herr Bossbach. Ein SPD-Mann wollte die Veranstaltung verbieten, nicht dass sie den falschen Glauben haben, ihr mein sehen sie, das ist der Unterschied. Das vor willen aber sowas von ins Schwarze getroffen. Bosbach sagt endlich, was Sache ist, nur will das nicht jeder verstehen.

Herr Bossbach, was soll das heißen? Es gĂ€be eine konkrete tödliche Gefahr fĂŒr Europa mit Deutschland, Bezug, also fĂŒr Deutschland. Wir haben uns heute im Innenausschuss des Bundestages ausfĂŒhrlich informieren lassen durch den PrĂ€sidenten des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz. Wir wissen ja nicht nur im Hellfeld von 320 Deutschen oder Personen, die aus Deutschland nach Syrien oder in den Irak gereist sind, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen.

Hellfeld meint man weiß, wer das ist. Erkennen wir die Namen. Das Dunkelf dĂŒrfte wesentlich höher sein. Wir haben gut 100 RĂŒckkehrer, darunter 20 mit Kampferfahrung. Gerade haben sie auf die auf die tragischen Ereignisse in BrĂŒssel hingewiesen. Da hat sich diese Gefahr schon realisiert und wir dĂŒrfen in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass wir in Deutschland in den letzten Jahren im Zusammenhang mit islamistischem Terror auch GlĂŒck gehabt haben.

 

Festempfang beim Stoppelmarkt: So lief die Rede von Wolfgang Bosbach - OM  online

 Acht AnschlĂ€ge sind in Deutschland entweder vereitelt worden dank der guten Arbeit der SicherheitsbĂŒrden oder sie sind fehlgeschlagen glĂŒcklicherweise wegen ungeschickst der TĂ€ter und vor einigen Jahren hat es ein leider in AnfĂŒhrungszeichen erfolgreiches Attentat gegeben eines radikalisierten Islamisten in Frankfurter in genau vor dem Frankfurter Flughafen als junge amerikanische Soldaten erschossen worden sind und es ist doch nicht nur noch nur deshalb nicht zu einem grĂ¶ĂŸeren Blutbad gekommen, weil der TĂ€ter glĂŒcklicherweise die falsche

Munition benutzt hatte. Also Ă€hm der Innenminister hat die Lage schon zutreffend beschrieben. Kein Grund zur Panik, aber Grund zur besonderen Obacht. So verstehe ich Sie jetzt, dass sie es eher als Dramatisierung begreifen. Wenn Herr Marsen doch nur von dem Grundrauschen spricht und bei der abstrakten Gefahr bleibt, aber der Innenminister sagt, es ist konkret, dann mĂŒsste er ja auch sagen, woran er das festmacht.

 Ähm ja, wenn Sie unter konkret verstehen, dass wir genau wissen, an welchem Ort, zu welchem Zeitpunkt, wer welche Taten Ă€h begeht. Nein, das hat auch auf Nachfrage der PrĂ€sident des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz gesagt, dass wir darĂŒber keine Erkenntnisse haben, aber alleine die Tatsache, dass wir 20 djihadistische KĂ€mpfer haben, die hier radikalisiert worden sind, an der Front, an der BĂŒrgerkriegsfront brutalisiert worden sind, die mit Kampferfahrung nach Deutschland zurĂŒckgekehrt sind, die also eine besondere Gefahr fĂŒr die innere

Sicherheit sind und deswegen auch eine besondere Herausforderung fĂŒr unsere Sicherheitsbehörden. Denn dann, wenn wir Ihnen keine Straftaten nachweisen können, Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung, Tötungsdelikt und anderes, dann bleibt uns nichts anderes ĂŒbrig als dieses Personenpotenzial mit einem enormen Aufwand an Personal rund um die Uhr zu beobachten, damit keine schweren Straftaten begangen werden können.

 Und verwill nur noch ein Hinweis. Nicht diejenigen, die wilde Reden halten in der Öffentlichkeit machen uns Sorgen mit Bluderhosen und Torbahn. Die machen uns nicht Sorgen, sondern Sorgen machen uns diejenigen, die wir kennen, von denen wir wissen, dass sie sich ganz unauffĂ€llig verhalten, die gerade nicht strafrechtlich in Erscheinung treten wollen, von denen aber eine erhebliche Gefahr ausgeht.

Bosbach bringt es auf den Punkt. Nicht die Leute mit einem anderen glauben sind die gefĂ€hrlichen, sondern die, die sich scheinheilig verhalten. Aber der Islam Teil unserer nationalen IdentitĂ€t ist. Nein, diesen Satz wĂŒrde ich nicht unterschreiben, weil wir keine islamische Tradition haben, sondern wir haben eine christlich jĂŒdische Geschichte. Sag, es ist ein Teil.

 Es ist nur ein Teil, dann gibt’s ja noch andere Teile, z.B. die christlich jĂŒdischen Teile. Ja, das ist aber unsere Tradition. Wir haben keine islamische Tradition in Deutschland, die ĂŒber Jahrhunderte, die ĂŒber Jahrhunderte gewachsen ist. Die haben wir nicht. Das ist nicht Teil der nationalen IdentitĂ€t oder der IdentitĂ€t unseres Landes.

 Sie mögen es anders sehen. Das ist meine Meinung. Ich meine, mit unterschiedlichen Auffassungen muss man auch leben können. Aber sagen sie dann den Islam war fĂŒr mich immer ein geht auch nicht Es geht auch nicht um den Islam. Nein, aber sagen Sie den jungen Menschen damit nicht, dass sie den falschen Glauben haben ihrer Meinung.

 Sehen Sie, das ist der Unterschied. Das Frau will aber sowas von ins Schwarze getroffen, das ist das ist der Unterschied. Ich kĂ€me niemals auf den Gedanken zu einem Moslem zu sagen, du bist ein UnglĂ€ubiger. FĂŒr mich ist es ein AndersglĂ€ubiger. Ich möchte aber auch nicht als Katholik, als UnglĂ€ubiger bezeichnet werden.

 Genau das ist der Unterschied. Es geht nicht um den Islam. Das wĂŒrde auch der allergrĂ¶ĂŸte Teil der Muslime in Deutschland ist friedlich und rechtstreu. Wir haben aber auch gut 40.000 Islamisten, darunter gut 6000 Salafisten. Und die Auseinandersetzung, die wir jetzt haben in Syrien und Teiland des Iraks, ist nicht der Westen gegen den Islam oder Ă€hnliches.

 Das ist in weiten Teilen eine innerislamische Auseinandersetzung, nĂ€mlich die muslimische Community muss sich in der Tat mehr beteiligen. Wenn solche Predigten und solche Auftritte dort im Fernsehen sind und das ist ja alles andere als friedlich gewesen, dann sind die muslimischen VerbĂ€nder auch jetzt in der in der jetzigen Situation, wenn das Kalifat gegrĂŒndet wird, da hin und her gereist wird, auch teilweise aggressiv aggressive Reden gehalten werden, da sind die muslimischen VerbĂ€nde auffallend ruhig und das stört mich. Ich

finde, sie sind in der Verantwortung. HĂ€tten Sie es gut gefunden, wenn diese Veranstaltung verboten geworden? Ich finde es skandalös und es gibt auch nicht viele LĂ€nder auf der Welt, die entschuldigung so bescheuert sind, solche Hasspredigten mitten in der Öffentlichkeit zu dulden. Sowas muss verboten werden, das muss auch unterbunden werden.

 Leider helfen uns die Verwaltungsgerichte da sehr wenig. War das Deutschland kann einfach nur bescheuert sein. NatĂŒrlich. Wieso sollte man denn sonst solche Salafisten auf großer BĂŒhne reden lassen? Was ist deine Meinung als Zuschauer? Die Gefahrenabwehr an der Grenze selber ist ausgesprochen schwierig. Kurz um, wir haben keine Mittel und Ă€h der radikale Islamist lacht sich tot.

Deswegen ist auch die GefĂ€hrdeansprache so wichtig, die Event beschrieben hat, passentziehende Maßnahmen, dort wo wir es können. Allerdings wir haben auch ein Maß an LiberalitĂ€t, dass wir ĂŒberdenken sollten, ohne dass es jetzt sofort wieder heißt Überwachungsstaat, Polizeistaat, es wird die LiberalitĂ€t in Deutschland abgeschafft.

 Wir wissen von radikalen Wanderpredigern, ich will den Namen gar nicht nennen, wollen wir nicht populĂ€rer machen als er ist. der will 36 Auftritte in Deutschland haben. Wir wir wissen auch, dass es im Zusammenhang mit einem Auftritt erhöhte Zahl von Ausreisen gegeben hat. Übrigens von jungen Leuten, das muss man im Publikum mal sagen, die sind zum Teil 15, 16, 17 Jahre alt.

 Wir haben schon Verluste an der Front in Syrien und bestimmt nicht, weil sie in der KĂŒche gearbeitet haben, Herr Buchen. Äh und wenn dann versucht die Stadt Offenbach hĂ€nderingend diesen Auftritt zu verbieten, ist es rechtlich nicht möglich. Sie wĂ€re mit dem Versuch vor dem Verfassungsgericht gescheitert, weil konkrete Straftaten befĂŒrchtet werden mĂŒssen durch die Veranstaltung.

Aber die Prediger werden immer sagen, wieso wir rufen doch nicht dazu auf, in den bewaffneten Kampf zu ziehen. Aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit geht von dieser Veranstaltung eine Gefahr fĂŒr die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus. Die Rechtsprechung haben sie zutreffend beschrieben.

 Der sozialdemokratische Ordnungsdezent von Offenbach, nicht Herr Bossbach, ein SPD-Mann wollte die Veranstaltung verbieten und weil er den Hintergrund nicht kannte und hat öffentlich zu Protokoll gegeben, wir werden vor Gericht scheitern. Das heißt, die Stadt Offenbach und nicht Herr Bossbach hĂ€tte sich gefreut, wenn die Veranstaltung nicht stattgefunden.

Und wissen Sie, dass die Polizisten bei solchen Veranstaltungen so angegriffen? Ich denke ĂŒberhaupt nicht daran, das hinzunehmen oder das auszuhalten. Das muss verhindert werden. Ja, wenn Sie so tun, als wĂ€re das alles ganz harmlos. Und ĂŒbrigen Ihnen darf ich noch mal sagen, es stimmt. Es gibt ganz offensichtlich diese friedliche Art der ReligionsausĂŒbung und auch der Gestaltung der Sharia.

 Es gibt aber auch, was wir unter Paralleljustiz in Deutschland kennen, schlimme Verbrechen, die verĂŒbt werden auch im Namen der Sheria. Auch das ist Deutschland. Falit Herr Bosch, wir haben Erfahrungen von der Veranstaltung in Frankfurt im vergangenen Jahr. In Frankfurt, ja, aber wir haben jetzt ĂŒber Ja, aber im Zusammenhang, im zeitlichen Zusammenhang mit dieser Veranstaltung hat es eine erhöhte Zahl von Ausreisen gegeben.

 Deshalb lĂ€sst sich vermuten, dass im Zusammenhang mit dieser wenn sie auf LKW stehen auf dem Podium, wo auch immer ein Mikrofon haben, wissen, dass sie gefilmt werden und anschließend die GesprĂ€che fĂŒhren. NatĂŒrlich verhalten sie sich dann anders. Sie glauben gar nicht, wie viele Menschen sich in unserem Lande wundern, dass der Rechtsstaatbundesrepublik Deutschland so etwas einfach hinnimmt.

Wir wissen doch von einer Vielzahl von Demonstration von Kundgebung, dass es dann auch zu einem Aufschaukeln von Demonstrationen und Gegendemonstrationen kommt und mittendrin ist unsere Polizei auf deren RĂŒcken das alles ausgetragen wird. Solche Veranstaltungen sollten verboten werden. Ganz einfach.

 Sie gefÀhrden unser Land.

 

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